Das Feuer hat die Bergbauern obdachlos gemacht

Das Feuer hat die Bergbauern obdachlos gemacht

Projektspende für einen kleinen Betrieb im Berner Oberland.

Die Feuersbrunst zerstört die Pferdestallungen komplett und macht das Wohnhaus unbewohnbar. Eine Katastrophe für die Bergbauern und ihre Schützlinge; mehrere Menschen mit psychischen Leiden, die auf eine geschützte Wohnumgebung und Beschäftigungsmöglichkeiten angewiesen sind. Für den Wiederaufbau reicht das Geld aus der Gebäudeversicherung nicht aus. Ohne Hilfe von aussen droht dem kleinen Betrieb das Ende.

Der kleine Betrieb im Berner Oberland hat neben der Rindvieh- und der Pferdezucht ein weiteres Standbein: Er bietet Menschen mit psychischen Leiden eine geschützte Wohnumgebung und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dann kommt es zur Katastrophe. Ein Feuer zerstört die Pferdestallungen und beschädigt das Bauernhaus stark. Das Dach und ein Teil des Obergeschosses werden ein Raub der Flammen. Das Löschwasser ruiniert auch die Betriebsleiterwohnung, so dass der Bauer und seine Frau in einen Wohnwagen umziehen müssen. Die drei Schützlinge des Paars werden obdachlos und müssen umplatziert werden. Für die Bauersleute ist die Trennung doppelt schmerzlich, denn es fehlt jetzt auch ein erheblicher Teil des Betriebseinkommens. Der schnelle Wiederaufbau der abgebrannten und beschädigten Gebäude ist entscheidend, damit die wichtigen Betreuungsdienstleistungen bald wieder angeboten werden können. Die Gebäudeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Die Berner Oberländer greifen auf ihre Ersparnisse zurück und gehen bei der Hypothekarverschuldung an die Grenze des Möglichen. Doch es klafft eine Finanzierungslücke. In dieser schwierigen Situation haben sie die Schweizer Berghilfe um Unterstützung gebeten.

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